Vermögensschadenhaftpflicht
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Vermögensschadenhaftpflicht

Die Vermögensschadenhaftpflicht sichert beratend Tätige vor finanziellen Ansprüchen Dritter

Verschiedene Berufsgruppen, die beratend tätig sind oder die Vermögensinteressen ihrer Kunden wahrnehmen, können durch einen Fehler einen Vermögensschaden verursachen. Auch Gutachter, Prüfer, Verwalter, Vollstrecker, beurkundende oder Aufsicht führende Personen können im Rahmen ihrer Dienstleistung Schäden am Vermögen ihrer Kunden oder Klienten verursachen. Da solch ein Vermögensschaden die berufliche Existenz des Dienstleisters gefährden kann, sollte immer eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung abgeschlossen werden.

Der Abschluss einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung

­Für einige Berufszweige ist der Abschluss einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung die verpflichtende Voraussetzung für die Aufnahme der Berufstätigkeit, während andere Berufsgruppen die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung freiwillig abschließen können. So erhalten zum Beispiel Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Versicherungsvermittler und Finanzdienstleister erst dann eine Berufserlaubnis, wenn sie den Abschluss einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung nachweisen. Doch auch für Architekten, Immobilienmakler, Softwareentwickler, Ärzte, Sachverständige, Unternehmensberater, Werbeagenturen, Designer, Übersetzer, Dolmetscher, Vereine und Verbände wird der Abschluss einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung empfohlen. Viele Versicherungsgesellschaften bieten besonders günstige Konditionen für Existenzgründer an, worüber wir alle Interessierten im Großraum München umfassend informieren können.

Die Leistungen der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung

Tritt ein Schadensfall ein, prüft die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung im Rahmen der integrierten passiven Rechtsschutzversicherung, ob die Schadensersatzforderung des Geschädigten berechtigt ist. Dazu darf weder ein Personenschaden noch ein Sachschaden entstanden sein, sondern der Schaden darf ausschließlich das Vermögen des Geschädigten betreffen. Unberechtigte Forderungen werden abgewehrt, indem ein Prozess durch fachkundige Rechtsanwälte der Versicherungsgesellschaft geführt wird. Die Prozesskosten werden ebenfalls von der Versicherung übernommen. Bei berechtigten Schadensersatzforderungen leistet die Versicherung Zahlung bis zu dem vereinbarten Höchstbetrag, wobei der Versicherungsnehmer auch einen Selbstbehalt vereinbaren kann.

Der Geltungsbereich der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung

­Jede Vermögensschadenhaftpflichtversicherung muss individuell auf die Bedürfnisse des Versicherten zugeschnitten werden. Besonders wichtig ist eine ausreichende Höhe der Versicherungssumme. Bei Firmen mit mehreren Mitarbeitern deckt die Versicherung auch die Tätigkeit der Angestellten während der Arbeitszeiten ab. Es ist auf den Schutz vor Spätschäden zu achten, damit die Versicherung auch dann leistet, wenn sie bereits beendet ist, die Falschberatung aber noch während der Versicherungslaufzeit stattfand.

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